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Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten

Die Amerikaner haben “Donald Trump” gewählt

Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten

Was bis kurz vor der Wahl vielen unvorstellbar erschien, ist eingetreten: Hillary Clinton ist geschlagen, der Unternehmer Donald Trump wird Nachfolger von Barack Obama im Weißen Haus.

Die Amerikaner haben gewählt, und sie haben überraschend den Republikaner Donald John Trump, geboren am 14. Juni 1946 in Queens, New York City, zum Präsidenten erkoren. Favoritin Hillary Clinton steht schwer geschlagen am Ende ihrer politischen Laufbahn.

Der Geschäftsmann aus New York erreichte am Mittwochmorgen um kurz nach 8.30 Uhr die für den Gesamtsieg erforderlichen 270 Wahlmännerstimmen.

Trump hatte zuvor Bundesstaat nach Bundesstaat für sich entschieden. Ausschlaggebend war der Überraschungserfolg in Wisconsin, den mehrere US-Fernsehsender sicher prognostizierten.

Clinton hatte vor dem Wahltag als Sieganwärterin gegolten. Trump konnte sich am Dienstag umkämpfte Staaten wie Florida, Ohio und North Carolina sichern.

Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten

Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten

Trump trat um 8.30 Uhr MEZ vor das Mikrofon und bestätigte ein Telefongespräch mit Clinton. Sie habe ihm zu seinem Sieg gratuliert. „Ich werde Präsident für alle Amerikaner sein“, fuhr Trump fort. „Das ist mir unglaublich wichtig.“ Es habe sich im Vorfeld weniger um eine Kampagne gehandelt, vielmehr um eine Bewegung. Es sei nun Zeit, den „Amerikanischen Traum“ wieder aufleben zu lassen. Die Vergessenen im Land würden nicht länger vergessen bleiben.

„Großartige Beziehungen“ – aber Amerika zuerst

Er wiederholte auch eine Reihe seiner Wahlversprechen. Die Infrastruktur solle wieder aufgebaut, Arbeitsplätze zurück in die USA geholt werden. Den Veteranen werde es besser gehen. Er habe einen „großartigen“ ökonomischen Plan für das Land.

Trump bot der Weltgemeinde eine faire Zusammenarbeit an. „Wir werden großartige Beziehungen pflegen“, sagte er. Es müsse aber gesagt werden, dass Amerika zuerst komme. Er werde dafür sorgen, dass sich das Wirtschaftswachstum der USA verdoppele und sein Land die stärkste Wirtschaft aller Nationen habe.

Den Menschen anderer Länder wolle er die Partnerschaft der USA anbieten, nicht die Feindschaft des Landes, sagte Trump. Er dankte seiner Familie für ihre Unterstützung in der harten Zeit des Wahlkampfs. Über seine Konkurrentin Clinton sagte er, für ihren Dienst an den USA schulde man ihr sehr großen Dank.


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